Die Philharmonie

Inspiriert von Leonard Bernstein und Yehudi Menuhin hat Justus Frantz im Jahre 1995 die Philharmonie der Nationen als junges, internationales professionelles Orchester mit einhundertfünfzig Musikern gegründet. Neben dem musikalischen Anspruch war ihm dabei auch der Gedanke der Völkerverständigung und des Weltfriedens ein Hauptanliegen. So spielen etwa Musiker aus Syrien und Israel, Serbien und Kroatien, China und Russland zusammen. Insgesamt setzt es sich aus jungen und hochbegabten Musikern aus fünf Kontinenten und mehr als 50 Nationen zusammen. Weit über tausend Auftritte haben das Orchester weltweit bekannt gemacht.
 
Sein Gründer und Dirigent Prof. Justus Frantz hat es zu einem Klangkörper von Weltruf geformt, der sich ohne öffentliche Gelder finanziert und rein durch private Förderer und Spenden von Mitgliedern des Fördervereins der Philharmonie der Nationen e.V. agieren kann.
 
Die Akquise neuer Musiker für die Philharmonie der Nationen geschieht auf besondere Weise: Selbst in den entlegensten Winkeln des Globus stellen junge Talente ihr Können bei Vorspielen unter Beweis und beantragen so die Aufnahme in die Philharmonie der Nationen, was ihnen die Möglichkeit zu Auftritten auf den Bühnen der ganzen Welt verschafft – ein außerordentliches Beispiel der Förderung junger musikalischer Talente.